Stadtgrün für die Bienen und den Teller

Ich bin jedes Jahr etwas spät dran, was die Gartensaison betrifft. Und dieses Jahr habe ich noch nicht mal einen Balkon, geschweige denn einen Garten. Und trotzdem habe ich gerade voller Freude in der Erde gebuddelt und bin gespannt auf das, was dort in den nächsten Tagen wachsen wird. Wo sich mein Beet befindet und welche Möglichkeiten es noch gibt, ohne eigene Außenfläche Essbares und Blühendes anzubauen und dabei dem Klima und der Artenvielfalt noch etwas Gutes zu tun, das verrate ich euch in diesem Artikel.

Das Socken-Dilemma: mit Kunststoff oder ausgeleiert?

In diesem Monat dreht sich alles um unsere Füße – genauer gesagt um das, was sie fast täglich umhüllt. Erfahrt, warum gerade eins der kleineren Kleidungsstücke mehr von unserer Aufmerksamkeit verdient und was man beim Kauf alles in Betracht ziehen kann. Dabei gibt’s natürlich auch ein paar Tipps, wo ihr in Braunschweig und Weimar fündig werdet, und das gilt natürlich nicht nur für den Sockenkauf, sondern generell für ökologische Kleidung.

Upcycling nicht selbstgemacht

Upcycling ist in aller Munde, viele Ideen dazu habe ich auch, nur an der Umsetzung hat es bisher gefehlt. Warum es diesen Monat mit einem Alltagsgegenstand ganz ungewollt trotzdem zu einem Upcycling kam und wie glücklich mich das Ergebnis derzeit macht, lest ihr in diesem Artikel. Außerdem zeigt der Beitrag, dass Upcycling auch abseits von „Do-It-Yourself“ und künstlerischen Deko-Artikeln möglich und sinnvoll ist.

Trinken: ohne Plastik, mit Soul

Dass Plastik aus Flaschen in Getränke übergehen kann, ist nicht neu und taucht immer wieder in den Medien auf. Warum ich trotzdem erst jetzt auf eine eigene Trinkflasche umgestiegen bin und für welche Varianten ich mich entschieden habe, lest ihr in diesem Artikel. Dabei geht’s neben der Praxistauglichkeit auch um die Herstellung der Flaschen.

Oft unterschätzt: Umgang, Pflege und Wartung

Nachhaltig leben bedeutet nicht nur gute Kaufentscheidungen zu treffen, sondern das Gekaufte auch wertzuschätzen und zu pflegen um es lange zu erhalten. In diesem Monat habe ich meinen Schweinehund überwunden und mir mal Gedanken gemacht, wo in meiner Produktwelt mehr Pflege notwendig ist. Lest selbst, warum das so wichtig ist und wie ich das zukünftig möglichst unkompliziert in meinen Alltag integrieren will. Ein paar Beispiele, was ich schon umgesetzt habe, sind natürlich auch dabei.

Nicht nur ökologisch eine saubere Sache

Eine meiner verhasstesten Haushaltsaktivitäten ist spülen. Da es in der Küche nicht gerade keimfrei zugeht, muss das Spülzubehör natürlich auch öfter mal erneuert werden. Was es den Plastikbürsten und Wegwerfschwämmen, die mir schon immer ein Dorn im Auge waren, entgegen zu setzen gibt, erfahrt ihr in diesem Beitrag. Auch das Spülmittel für Hand- und Maschinenspülen gehört natürlich dazu.

Kleidersammlung oder reif für die Tonne?

Nachdem ich nun schon monatelang mit immer größer werdenden Löchern in der Hose zu Hause rumlaufe und mich damit kaum noch in den Keller traue, muss ich mir endlich die Frage stellen, wann ein Kleidungsstück reif für die Tonne ist. Erfahrt, warum mir das Trennen von meiner eigentlich gar nicht geliebten Hose so schwerfiel und wie es am Ende doch noch geglückt ist.

Aus alt mach neu… und den Kleiderschrank wieder voll

Jahrelang habe ich mich davor gedrückt, meine ausgemisteten Klamotten weg zu geben. Erst jetzt ist mir bewusst geworden, was es mir so schwer gemacht hat. Einmal Klarheit geschaffen, konnte ich endlich zur Tat schreiten und bin begeistert über das Ergebnis. Lest mehr vom Problem des Loslassens und was man statt auftürmen und warten noch mit den alten Kleidungsstücken machen kann.

Einmal wischen… Bäume weg

Mir ist in der Vergangenheit immer öfter aufgefallen, bei wie vielen Gelegenheiten ich Haushaltspapier verwende. Da für die Papierherstellung neben nachwachsenden Rohstoffen auch viele andere Ressourcen wie Energie und Wasser verbraucht werden, habe ich schon länger im Hinterkopf gehabt meinen eigenen Bedarf zu reduzieren. Wie mir das gelungen ist und welche neuen alten Wege ich nun gehe, könnt ihr in diesem Artikel nachlesen.

wunderbar_unverpackt Regal

Endlich mal „Wunderbar Unverpackt“ einkaufen

Seit kurzem gibt es auch in Braunschweig einen kleinen Laden, in dem man Lebensmittel ohne Verpackung einkaufen kann. Nachdem ich schon des Öfteren darüber verzweifelt bin, dass z.B. die Nudeln im Bio-Markt allesamt in Plastik verpackt sind, empfinde ich das Konzept dieses neuen Ladens als große Errungenschaft. Erfahrt mehr über die Hintergründe zur Müllvermeidung beim Einkauf und wie das alles praktikabel im Alltag funktionieren kann.